
Das LAPD wurde gerade für eine Reihe widerlicher Bemerkungen entlarvt, nachdem eine Person eine Beschwerde bei der Abteilung eingereicht hatte. Von Kollegen bis hin zu Bewerbern, niemand war vor rassistischen, sexistischen und homophoben Äußerungen sicher.
Die Los Angeles Times gab die Details einer langen Beschwerde an, die beim Los Angeles Police Department eingereicht wurde. Die Kopie enthielt bis zu 90 Aufzeichnungen, die in der Personalhistorie der Rekrutierungsabteilung des Departments gemacht wurden, wo Beamte wurden beim Schimpfen erwischt über Kollegen und Rekruten. Ihre Kommentare waren ziemlich beunruhigend.
Lesen Sie einige Auszüge aus die LA Times:
In einem Gespräch gab eine LAPD-Beamtin mit lateinamerikanischer Abstammung folgenden Rat zum Umgang mit Afroamerikanern: „Sie schlagen Schwarze auf die Leber. Ich habe gehört, sie haben eine schwache Leber“, heißt es in der am 5. Januar beim Professional Standards Bureau und dem Büro des Generalinspektors des Los Angeles Police Department eingereichten Beschwerde. Dieselbe Beamtin soll eine lateinamerikanische Hausmeisterin gegenüber ihren Kollegen als „Wetback“ bezeichnet haben, nachdem sich diese über sie beschwert hatte.
Für die angeklagten Beamten war offenbar wenig tabu. Der Beschwerde zufolge bezeichneten sie eine Vorgesetzte als „schwule Schlampe“. Nachdem eine Beamtin meinte, „Schwarze trinken gerne Traubenlimonade“, warf ein anderer Latino-Beamter ein: „Schwarze essen gerne Wassermelone zwischen dem Basketball“, heißt es in der Beschwerde.
Neben anderen bösen Kommentaren sagte ein Beamter, der Dodgers-Baseballspieler Fernando Valenzuela sei gestorben, weil er „zu viele Tacos gegessen“ habe. Manche Polizisten bezeichneten Schwarze oft als Affen und andere verwendeten LGBT+-Beleidigungen. Laut The Times genau diese Beamten, die diese rassistischen, sexistischen Kommentare abgeben waren für die Entscheidung verantwortlich, wer der Polizei beitreten konnte.
Die Beamten wurden von der LA Times als Sergeant Denny Jong (Asiate), Leutnant Louis Lavender (Schwarzer), Offizier Shirley Burgos (Latina), Offizier Christian Flores (Latino) und ein Beamter, der nur als McKay identifiziert wurde, identifiziert. Dem Bericht zufolge war Lavender die Vorgesetzte und habe viele dieser Gespräche aus erster Hand miterlebt, sie aber nie beendet.
„Mann, so wie ihr hier redet, landen wir noch in der LA Times. Ihr könnt die ganze Abteilung mit in den Ruin treiben“, soll er in einer Aufnahme gesagt haben. Und er hatte Recht.
Bislang wurden die Beamten nach Hause geschickt und ihrer polizeilichen Befugnisse enthoben, während die Abteilung die Beschwerde untersucht. KTLAAuch die Personalabteilung der Stadt eine eigene Untersuchung einleiten, um festzustellen, ob diese Gespräche den Rekrutierungsprozess beeinflusst haben, laut The Times.
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