
Ein Mann aus Michigan hat einen Deal akzeptiert, nachdem es laut Polizei zu einem Wortwechsel mit einem Schwarzen gekommen war. wurde rassistisch und gewalttätig. Alles begann als der mutmaßliche Angreifer Wilfred Francis Hutson IV einen Schwarzen in seinem eigenen Auto sitzen beobachtete.
Laut einer eidesstattlichen Erklärung von MLive.combesuchte ein namentlich nicht genannter Schwarzer am Samstagmorgen, 15. Februar, einen Freund und wartete in seinem Fahrzeug. Doch während er einfach seinen Geschäften nachging, stellte Hutson den Mann angeblich zur Rede und behauptete, er habe ihn angestarrt. Daraufhin begann der 36-jährige Weiße Berichten zufolge, den Schwarzen mit rassistischen Schimpfwörtern zu beschimpfen, woraufhin das Opfer schließlich davonfuhr. Doch damit endet die Geschichte noch nicht.
Von dort aus verfolgte Hutson Berichten zufolge das Opfer, bevor der Mann sein Auto anhielt und ausstieg. Laut Angaben der Polizei von Walker, Michigan, stürzte sich Hutson auf ihn und griff ihn körperlich an. Als die Beamten am Tatort eintrafen, machte sich Hutson laut der Quelle nicht einmal die Mühe, damit aufzuhören, rassistische Beleidigungen gegen den Schwarzen auszustoßen. Laut der eidesstattlichen Erklärung behauptete Hutson laut Polizei sogar, er würde „die Nachbarn erschießen“, wenn sie seinen Garten betreten und „ihre Häuser in Brand stecken“ würden.
Der weiße Mann wurde schließlich festgenommen und ihm wurde laut MLive.com die schwere ethnische Einschüchterung und Körperverletzung vorgeworfen. Hutson nahm einen Deal an und bekannte sich der Rassismus-Anklage schuldig, im Austausch für die Einstellung der Körperverletzungsklage, sagten Beamte.
Staatsanwälte in Kent County, wo sich der Vorfall ereignete, erheben nicht oft Anklage wegen Rassismus. Laut der Zeitung sind mit Hutsons Geständnis seit 2023 nur drei Personen in Kent County wegen ethnischer Einschüchterung angeklagt.
Laut Angaben der Polizei kannte Huston das Opfer vor dem Angriff nicht. Nun soll er am 12. März erneut vor Gericht erscheinen, um sein Urteil zu verkünden.
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